SCHEIDUNGSHILFE.AT

Risikolose Finanzierung IHRES EHE- UND SCHEIDUNGSVERFAHRENS

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Ehegattenunterhalt

Ehegattenunterhalt nach einer Scheidung mit Schuldspruch Der Ehegattenunterhalt wird von dem Partner, dem das „alleinige oder überwiegende verschulden“ an der

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Scheidungshilfe.at hilft bei Ihrer Scheidung & Eheunterhalt österreichweit.

Egal ob es sich um eine einvernehmliche Scheidung oder einen Streitfall um Unterhaltszahlung handelt – wir finanzieren Ihr Scheidungsverfahren, Unterhaltsverfahren sowie Ihren Scheidungsanwalt in Österreich um für Sie das bestmöglich Ergebnis in dieser schwierigen Zeit zu realisieren.

Als erfahrene Begleiter im Bereich Recht und Gesetz kümmern wir uns um Ihre Forderung, als wäre es unser persönliches Anliegen.

„Durch unsere Finanzierungshilfe brauchen Sie sich über die Kosten Ihres Ehescheidungsverfahren sowie Rechtsvertretungskosten keine Gedanken machen.“

Kostenlose Prüfung Ihrer Eherechtsstreitigkeit. Wir finanzieren Ihr Scheidungs- und Eheauflösungsverfahren. Einfach - schnell - risikolos

UNSERE LEISTUNGEN

Unser kostenloses Angebot umfasst die Finanzierung von folgenden Bereichen:

  • Strittiger Scheidung
  • Einvernehmlicher Scheidung
  • Sorgerecht
  • Alimente und Unterhaltszahlung
  • Vermögensaufteilung
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Scheidungen im Jahr 2017

Im Jahr 2017 gab es in Österreich 16.810 Scheidungen und 96 Auflösungen von eingetragenen Partnerschaften. Die Ehedauer lag bei 10,7 Jahren.

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zufriedene Kunden

Bereits über 100 zufriedene Kunden österreichweit.

Kostenlose Beratung

Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Rechtsxperten. Wir prüfen Ihr Anliegen kostenlos und entscheiden ob wir Ihr Scheidungsverfahren finanzieren.

Risikolose Finanzierung

Sie tragen kein Kostenrisiko in Ihrem Ehetrennungsverfahren– Scheidungshilfe übernimmt sämtliche Kosten und Risiken bezüglich Ihrer Scheidungs- und Vermögensaufteilungsverfahren.

Erfahrene Rechtsexperten

Durch unsere schwerpunktmäßige Finanzierung von Rechtsstreitigkeiten auf dem Gebiet des Eherechts sind Sie mit Ihrem Problem bei uns in besten Händen. Als erstes österreichisches Unternehmen, dass sich auf die Finanzierung von Ehestreitigkeiten spezialisiert hat finanzieren wir österreichweit gerichtliche und außergerichtliche Eheverfahren und Unterhaltsklagen.

FAQ

Scheidungshilfe.at finanziert Ihren spezialisierten Scheidungsanwalt und Ihr gesamtes Ehe- und Unterhaltsverfahren. Sie können dadurch risikolos Ihr Scheidungsverfahren führen.

Wenn Sie am Ende Ihrer Leidensfähigkeit sind, kein finanzielles Risiko eingehen möchten und die Hilfe eines starken Partners in dieser schwierigen Zeit benötigen, dann kontaktieren Sie uns jetzt unverbindlich. Als erfahrene Begleiter im Bereich Recht und Gesetz kümmern wir uns um Ihre Forderung, als wäre es unser persönliches Anliegen.

Nutzen Sie die Vorteile von Scheidungshilfe.at Prozessfinanzierung und lassen Sie Ihr Scheidungsverfahren von einem spezialisierten Rechtsexperten (Scheidungsanwalt) abwickeln. Nur ein Profi kann Sie Ihnen bestmögliche Hilfe bieten.
Fragen Sie uns an ob wir Ihr Scheidungsverfahren finanzieren.

Der Seitensprung ist ein Scheidungsgrund. Der Ehebruch ist eine schwere Eheverfehlung und führt zur Scheidung der Ehe, wenn er zur Zerrüttung der Ehe beigetragen hat. Wenn Sie von jemanden gehört haben, dass der Seitensprung kein Scheidungsgrund ist, ist diese Ansicht unrichtig! Das Eherechtsänderungsgesetz 1999 hat den Ehebruch als Scheidungsgrund nicht beseitigt, sondern ihn lediglich von einem „absoluten“ Scheidungsgrund zu einem „normalen“ Scheidungsgrund degradiert.

Eine schwere Eheverfehlung kann nach der Rechtssprechung jedes Verhalten sein, dass dem anderen Ehepartner die Fortsetzung der Ehe unerträglich gemacht wird.

Scheidungsgründe sind beispielsweise:

  • Ehebruch
  • körperliche Misshandlung
  • schwere Kränkungen und Psychoterror
  • andauerndes liebloses und feindseliges Verhalten oder beharrliches Schweigen
  • grundlose Verweigerung des Geschlechtsverkehrs
  • übermäßige geschlechtliche Anforderungen an den Ehepartner
  • Aussperren aus der Wohnung oder dem gemeinsamen Schlafzimmer
  • unbegründeter Auszug aus der gemeinsamen Wohnung (böswilliges Verlassen)
  • Verletzung der Unterhaltspflicht
  • grundlose Eifersucht
  • Zanksucht, Hysterie
  • Vernachlässigung der Haushaltsführung
  • Verletzung der Pflicht zur gemeinsamen Haushaltsführung, wenn beide Ehegatten berufstätig sind
  • Verletzungen des Einvernehmlichkeitsgebots, wie heimliche Abhebungen vom Konto, heimliche größere Investitionen, Verschweigen des Einkommens oder der Ersparnisse, heimlicher Schwangerschaftsabbruch …
  • Verletzungen der Pflicht zur anständigen Begegnung, wie Alkoholismus, liebloses und feindseliges Verhalten gegenüber dem Partner, Ausgrenzung des Partners von den Freizeitaktivitäten …
  • Anzeige des Ehepartners beim Finanzamt
  • Aussperren aus der Wohnung oder dem gemeinsamen Schlafzimmer
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  • Aus Erfahrung wissen wir, dass bestimmt Angelegenheiten wie etwa Unterhaltsfragen, die pensionsrechtliche Stellung nach der Scheidung, Aufteilungsansprüche (betreffend die Ehewohnung, Schulden und Vermögen usw. ) einer kompetenten Rechtsberatung mit Ihrem Rechtsbestand bedürfen. Dazu empfehlen wir die professionelle Beratung durch einen Scheidungsanwalt.

    SCHEIDUNGSHILFE übernimmt die Finanzierung Ihrer Rechtsberatungskosten. Fragen Sie uns jetzt an ob wir Ihr Scheidungs- und Unterhaltsverfahren finanzieren.

Bei einer einvernehmlichen Scheidung wird von beiden Ehepartnern gemeinsam das Scheidungsverfahren eingeleitet. Voraussetzung: Die einvernehmliche Scheidung ist möglich wenn Sie seit mindestens sechs Monaten in keiner Lebensgemeinschaft mehr zu Ihrem Partner stehen.

Der Unterschied zu einem streitigen Scheidungsverfahren liegt auf der Hand: Die Einigkeit. Während bei streitigen Prozessen Ungereimtheiten und Rosenkriege auf der Tagesordnung stehen, stehen sich hier die Partner vor dem Gericht nicht als Gegner gegenüber.

Selbst bei einer einvernehmlichen Trennung, bei der sich die Parteien über Angelegenheiten wie Obsorge, Unterhaltsangelegenheiten und Vermögensaufteilung einig sind, empfehlen wir Ihnen, sich von einem Experten für Familienrecht beraten zu lassen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie sich über sämtliche Konsequenzen aufgeklärt wurden.

Zu den ehelichen Ersparnissen gehört alles, was während der Ehe angespart wurde und in Wertanlagen, die üblicherweise zur Verwertung bestimmt sind, gebunden ist. Dazu gehören also Kontoguthaben, Wertpapierdepots, Kunstgegenstände etc. Der Begriff der ehelichen Ersparnisse ist sehr weit.

Die Bewertung erfolgt grundsätzlich zum Zeitpunkt der Auflösung der ehelichen Gemeinschaft, unter Umständen kann ein Wertzuwachs bis zur Auflösung der Ehe aber mitberücksichtigt werden.

Die Aufteilung der Ersparnisse hat nach dem Gesetz nach Billigkeit zu erfolgen, die Praxis teilt zumeist je hälftig, da auch Konsumverzicht bzw. Haushaltsführung als Beitrag zum Erwerb des Vermögens gewertet werden.

Vereinbaren Sie jetzt mit einem unserem spezialisierten Rechtsexperten ein kostenloses unverbindliches Beratungsgespräch.

„Setzen Sie Ihr Recht durch. Wir übernehmen das finanzielle Risiko“

Wenn Sie am Ende Ihrer Leidensfähigkeit sind und die Hilfe eines starken Partners in dieser schwierigen Zeit benötigen, dann kontaktieren Sie uns jetzt unverbindlich.

Als österreichische Prozessfinanzierungsgesellschaft gegründet und von österreichischen Investoren getragen, finanziert Scheidungshilfe.at als erstes österreichische Prozessfinanzierungsunternehmen außergerichtliche und gerichtliche Ehestreitigkeiten und übernimmt das gesamte Kostenrisiko seiner Kunden. Wir finanzieren den gesamten Prozess, den Ihr beauftragter Scheidungsrechtsanwalt führt, und kümmert sich auf Wunsch seiner Kunden um die administrative Abwicklung. Wir arbeiten unabhängig und anwaltsübergreifend. Scheidungshilfe.at führt selbst keine Prozesse und gibt keine Rechtsberatung. Daher sind Interessenskonflikte ausgeschlossen. Als österreichisches Prozessfinanzierungsunternehmen entscheiden wir frei über Finanzierungsanträge

Als erfahrene Begleiter im Bereich Recht und Gesetz kümmern wir uns um Ihre Forderung, als wäre es unser persönliches Anliegen.

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Ehegattenunterhalt nach einer Scheidung mit Schuldspruch Der Ehegattenunterhalt wird von dem Partner, dem das „alleinige oder überwiegende verschulden“ an der

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“Wer nicht kämpft, hat schon verloren.”