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Ehegattenunterhalt

Ehegattenunterhalt nach einer Scheidung mit Schuldspruch

Der Ehegattenunterhalt wird von dem Partner, dem das „alleinige oder überwiegende verschulden“ an der Scheidung trifft, an den anderen Partner zu leisten sein, wenn dieser sich nicht allein unterhalten kann.

Der Partner ohne eigenes Einkommen erhält ca. 33 % (ein Drittel) des Nettoeinkommens des unterhaltspflichtigen Ehepartners.

Wen beide Ehepartner ein Erwerbseinkommen verdienen, dann stehen dem Unterhaltsberechtigen 40% des Gesamteinkommens zu.

Ein Beispiel dazu:

  • Verdient der schuldige Partner EUR 3.000 netto, werden dem Unterhaltsberechtigten Partner, wenn er nichts verdient, meist etwa EUR 1000,–  
  • Verdient der schuldige Partner EUR 3000 netto und der andere selbst EUR 1000 netto, beträgt das zusammen EUR 4.000,–  40 % davon (x0,4) sind EUR 1.600,– Dem Unterhaltsberechtigten Partner werden also in der Regel etwa EUR 600,– 

Trifft die Schuld an der Scheidung beide Ehepartner zu gleichen Teilen erhält ein Ehepartner nur dann Zahlungen zugebilligt, wenn er oder sie sich nicht selbstständig finanzieren kann.

Hält das Scheidungsurteil einen Ausspruch über ein Zerrüttungsverschulden fest, hat der andere Ehegatte Anspruch auf Unterhalt, wenn er oder sie den Haushalt geführt hat und nicht erwerbstätig war.

 

Ehegattenunterhalt durch Kindererziehung und Pflege

Wenn sich ein Ehepartner um die gemeinsamen Kinder kümmert, die Haushaltsführung übernommen hat oder einen Angehörigen pflegen musste, besteht die Möglichkeit dass ihm Unterhalt zugesprochen wird obwohl der Schuldausspruch nicht zu seinen Gunsten ausging.

Wichtig Es gibt keine festen Regelungen über die Berechnung. Sie können den genauen Betrag also nicht über eine Tabelle oder einen Online-Rechner bestimmen – nur schätzen. Rechtshilfe ist in jedem Fall wichtig!

 

Rechtsanwälte mit Fachkenntnissen im Bereich des Familienrechts können Sie in dieser schweren Zeit beraten und Ihnen Ihre Fachexpertise zur Verfügung stellen. Da ein Scheidungsverfahren immer auch mit finanziellen Risiken verbunden ist, unterstüzt Sie die RINGFREI Prozessfinanzierung

in Ehestreitigkeiten und Unterhaltsverfahren. Risikolos.Einfach und Kompetent zu Ihrem Recht.

Lassen Sie sich einen möglichen Vorteil nicht durch Zögern entgehen.

 

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Was passiert mit den Kindern nach einer Trennung?

Das Schicksal der Kinder ist mitunter für die Mütter eine der wichtigsten Fragen. Der Gesetzgeber regelt daher im Allmeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) das Kindeswohl.

Trennen sich die Ehepartner und kommt es daher auch zu einer räumlichen Trennung muss zunächst beachtet werden, dass der Aufenthaltsort des Kindes nicht einfach so geändert werden darf. Beide Elternteile müssen sich über den Aufenthaltsort des Kindes einig sein. Können sich die Eltern nicht einigen muss gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Das Gericht ersetzt dann die Zustimmung eines Elternteils. Dadurch kann der Umzug des Kindes ermöglicht werden.

 

Obsorgevereinbarung

Nach der räumlichen Trennung sind zunächst beide Eltern gleichermaßen berechtigt und verpflichtet für die Obsorge des gemeinsamen Kindes. Die Eltern können jedoch während oder nach der Scheidung eine Obsorgevereinbarung schließen, wodurch nur noch ein Elternteil zur Obsorge berechtig ist. Zwingend muss jedoch eine Vereinbarung geschlossen werden in wessen Haushalt das Kind vorrangig leben wird. Das Gericht entscheidet nur sofern die Eltern nicht in der Lage sind eine Vereinbarung über die Obsorge oder den Wohnort des Kindes zu treffen.
Sofern ein Elternteil die Obsorge des für das Kind alleine begehrt, entscheidet über dieses Anliegen ebenfalls das Gericht. Jener Elternteil, der nicht mit der Obsorge des Kindes betraut wird, soll weiterhin das Kontaktrecht zustehen. Dies dient nicht nur dem Elternteil, sondern auch dem Kind. Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt.

 

Wann ist einen Einschränkung des Kontaktrechts im Familienrecht möglich:

  • Wenn das Kind körperliche oder massive psychische Gewalt durch das Elternteil erfährt,
  • der hauptbetreuende Elternteil durch das andere Elternteil sehr stark herabgewürdigt wird
  • oder gravierende Alltagsprobleme entstehen, die auf das Kontaktrecht zurückzuführen sind (z. B. wenn der Vater dem Kind erklärt, Schulbildung sei nicht wichtig, und das Kind deshalb den Schulbesuch verweigert).

 

Der Eheunterhalt und der Unterhalt des Kindes

Das Familienrecht kennt den nachehelichen Unterhalt, und den Unterhaltsanspruch der Kinder.

Der Unterhalt ist eins der übergeordneten Themen nach einer Trennung. Häufig ist das Einkommen der Ehepartner während der Ehe sehr ungleichmäßig verteilt. Wer vor einer Trennung steht, sollte sich unbedingt informieren.

Der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt besteht nur, wenn der Ehepartner im streitigen Verfahren für schuldig gesprochen wurde (überwiegendes oder alleiniger Schuldausspruch im Urteil). Weiters ist zu beachten, dass der anspruchsberechtigte Partner (z.B. die Ehefrau) nachweisen muss, dass er nicht in der Lage ist den eigenen Unterhalt zu bestreiten. Die Lebensverhältnisse während der Ehe bestimmen die Höhe des Unterhaltsanspruches. Der Unterhalt muss neben den grundlegenden Lebensbedürfnissen aus gewisse Lebensstandards abdecken (z.B. Urlaub)

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Einvernehmliche Scheidung vs. Streitige Scheidung

Die einvernehmliche Scheidung ist, wie ihr Name bereits verrät, durch einen Konsens der Eheleute gekennzeichnet. Sie kann nur von beiden Ehepartnern gemeinsam bei Gericht, in dessen Sprengel das Ehepaar seinen letzten gemeinsamen Wohnsitz hatte, eingereicht werden.
Das Gericht entscheidet über den Scheidungsantrag alleine, ohne eine Verhandlung anzuberaumen . Die einvernehmliche Scheidung ist durch ihr rasches, unkompliziertes und kostengünstiges Verfahren gekenntzeichnet. Voraussetzung ist allerdings, dass die Eheleute bereits ein halbes Jahr in Trennung leben, bevor sie den Antrag einreichen. Hat das Ehepaar gemeinsame Kinder, werden deren Belange durch eine zwingende Beratung berücksichtigt.

Die Voraussetzungen der einvernehmlichen Scheidung:

  • Ein halbes Jahr Trennung
  • Zustimmung und Antragstellung beider Ehepartner
  • Regelung über das Kontaktrecht zu den Kindern
  • Gegebenenfalls: Nachweis der Beratung über die Belange des Kindes

 

Die streitige Scheidung

Die  streitige Scheidungs ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Ehepartner die Scheidung bei Gericht begehrt. Der Scheidungswillige muss beim zuständigen Bezirksgericht eine Klage auf Aufhebung einreichen. Durch diese Scheidungsklage wird ein Zivilverfahren eingeleitet und das zuständige Bezirksgericht wird zur Durchführung einer mündlichen Verhandlung angehalten. Nach Durchführung deiner mündlichen Streitverhandlung wird per Urteil entschieden. Bei der streitigen Scheidung ist es wichtig, dass der Kläger einen Scheidungsgrund (Eheverfehlung) geltend macht.

Das Familienrecht kennt drei Arten:

  • Scheidung aus Verschulden
  • Scheidung wegen der Auflösung der häuslichen Gemeinschaft
  • Zerrüttens Scheidung (zB.: unverschuldete Geistes- oder Infektionskrankheit des Ehepartners)

Die Voraussetzungen der streitigen Scheidung:

  • Uneinigkeit der Eheleute
  • Einreichung einer Klageschrift
  • Beweis eines Scheidungsgrundes: Scheidung aus Verschulden, wegen der Auflösung der häuslichen Gemeinschaft oder sonstige Gründe

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Scheidungsratgeber für Frauen

Die Scheidung als Trend!

Die Scheidungsrate steigt in Österreich seit Jahren an. Derzeit liegt sie bei etwas unter 50 %. Im Jahre 2017 wurde 16.092 Ehe in Österreich geschieden. Die durchschnittliche Ehedauer lag bei gerade einmal 11 Jahren. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Ehe ein vorzeitiges Ende findet, ist also relativ hoch. Die Bedeutung des Scheidungsverfahrens steigt deshalb stetig an. Besonders kompliziert werden Scheidungen allerdings, wenn gemeinsame Kinder involviert sind. Fragen betreffend das Sorgerecht verkomplizieren oftmals das Scheidungsverfahren, da sich hier die Eheleute oftmals uneinig sind. Auch muss in diesem Zusammenhang der Kindesunterhalt geregelt werden. Dabei kommt besonders Frauen eine Sonderrolle zu, da sie immer noch wesentlich häufiger alleinerziehend sind als Männer. Der folgende Scheidungsratgeber für Frauen berücksichtigt deshalb neben den Belangen der Ehefrau auch die des Kindes.

 

Die Arten wie eine Ehe beendet werden kann

Das österreichische Recht differenziert zwischen 2 Scheidungsarten. Es kenn die einvernehmliche und die streitige Scheidung.

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Eheunterhalt (Alimente) und Kindesunterhalt nach der Scheidung

Die Hochzeit ist mitunter einer einer der schönsten Tage im Leben zweier Menschen die sich das Ja Wort gegeben haben. Zu diesem Zeitpunkt scheint die Welt noch in Ordnung zu sein und Gedanken über Trennung oder gar Unterhaltszahlungen sind in weiter Ferne. Doch die Realität sieht leider oft ganz anders aus.

Die Zahl der Scheidungen in Österreich hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. So wurden im Jahr 2017 16.092 Ehen geschieden. Die durchschnittliche Ehedauer lag bei 11 Jahren. Häufig kommt es nach der Scheidung zwischen den Eheleuten zu Unstimmigkeiten und Streitereien. Genau aus solchen Gründen, sind bestimmte Zahlungen und Ansprüche in Österreich gesetzlich geregelt. Sobald Kinder im Spiel sind ist ein Elternteil dazu angehalten, dem anderen Elternteil für die Kosten der Kinder aufzukommen.

Wenn in Österreich Ehen geschieden werden und Partnerschaften auseinander gehen, bringt nicht nur das Scheidungsverfahren finanzielle Hürden mit sich. Oftmals tritt das Problem auf, dass zumindest ein Ehepartner finanziell nicht in der Lage ist, eigenständig zu leben. Noch schwieriger wird es, wenn Kinder vorhanden sind.

 

Was sind Alimente – Unterhaltszahlungen in Österreich

Sobald es in Österreich um Alimente geht wird der Begriff „Alimente“ verwendet. Alimente sind Unterhaltszahlungen in Form von Geldleistungen Nicht nur in Österreich haben Eltern eine gesetzliche Verpflichtung, für den Unterhalt der Kinder aufzukommen.

Diese Unterhaltsleistungen sollen die Kosten für Kleidung, Essen, Trinken, Wohnen, Freizeitgestaltung oder die Schulkosten abdecken. Der Elternteil bei dem das oder die Kinder nicht dauerhaft wohnen, ist zu solchen Zahlungen verpflichtet.

Unterhaltsrechner in Österreich

Sobald das Kind mit einem Elternteil nicht in einem gemeinsamen Haushalt lebt, muss dieser Elternteil für den Unterhalt bzw. für die Alimente aufkommen. Aufgrund einer privaten Vereinbarung, wird diese Zahlung von einem Gericht festgelegt.

Der Geldbetrag sind ausschließlich die Bedürfnisse der Kinder abzudecken. In Österreich sind die Alimente bis zur Volljährigkeit zu bezahlen.

In Ausnahmefällen, etwa Studium, werden die die Zahlungen ab diesem Zeitpunkt direkt an das Kind getätigt. Einen Unterhaltsrechner der auch die Details der Anrechnung der Familienbeihilfe und die Änderungen der Steuerreform 2016 berücksichtigt ist auf http://www.jugendwohlfahrt.at/unterhaltsrechner.php zu finden.

 

Eheunterhalt für den Ex-Partner in Österreich

Bei einer Scheidung muss nicht zwingend Unterhalt gezahlt werden. Die Höhe und die Zahlungen hängen von der jeweiligen Scheidungsart ab. In Österreich sind beide Scheidungspartner generell zu gegenseitigen Unterhaltszahlungen verpflichtet. Dies geschieht in Form eines Vertrags. Kommt kein Vertrag zustande, ist der Gesetzgeber verpflichtet, die Zahlung des Unterhalts zu regeln. Dies kann bedeuten, dass nur ein Partner in die Verantwortung genommen wird, dem anderen Scheidungspartner Eheunterhalt zu bezahlen. Der Gesetzgeber berechnet hierbei ebenfalls die Höhe des Unterhalts.

Für die Berechnung des Eheunterhalts dient das monatliche Nettoeinkommen (inkl. Sonderzahlungen) des Ehepartners der zur Zahlung verpflichtet wird. Der Scheidungspartner wird verpflichtet Änderungen im Bezug auf sein Einkommen bekannt zu geben. Anhand der neuen finanziellen Lage erfolgt eine Neuberechnung der Unterhaltshöhe.

 

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Einvernehmliche Scheidung in Österreich

Paare sind sich oft recht bald darüber einig, dass sie sich auseinandergelebt haben, Ihre Ehe nicht mehr zu retten ist und eine Scheidung notwendig wird.  Es gibt zwei Möglichkeiten die Ehe zu scheiden.: Entweder die Partner gehen im Einvernehmen auseinander oder im Streit. Bei der einvernehmlichen Scheidung möchten beide Eheleute die Scheidung durchführen. Ziel ist eine faire Lösung.

Welche Voraussetzungen müssen dafür unbedingt im Vorfeld getroffen werden? Und mit welcher Dauer und welchen Kosten müssen Sie bei einer einvernehmlichen Ehescheidung rechnen? Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick

Das Scheidungsverfahren wird bei der einvernehmlichen Scheidung von beiden Ehepartnern gemeinsam eingeleitet.  Die Partner müssen seit mindestens sechs Monaten in keiner Lebensgemeinschaft zueinander mehr stehen.
Der Unterschied zu einer streitigen Scheidung ist jener, dass Einigkeit besteht. Bei streitigen Scheidungsprozesses steht der Rosenkrieg an der Tagesordnung und die Eheleute stehen sich im Gerichtssaal als Gegner gegenüber.

 

Welche Voraussetzungen müssen für eine einvernehmliche Scheidung erfüllt sein:

  • Seit mindestens sechs Monaten herrscht keine Lebensgemeinschaft mehr (auch bei gemeinsamen Wohnsitz möglich)

  • Eine Scheidung wird von beiden Ehegatten erwünscht

  • Die Ehe ist unheilbar zerrüttet

  • Der Scheidungsantrag, der beim Bezirksgericht eingebracht werden muss, wurde von beiden Ehegatten unterzeichnet

  • Eine Scheidungsvereinbarung wurde getroffen

Die Vorteile einer einvernehmlichen Scheidung im Überblick:

Die einvernehmliche Scheidung wird grundsätzlich schneller abgeschlossen, als die streitige Scheidung. Das Ehepaar könnte nach ca. 4 Monaten nach Einreichung geschieden sein. Falls (trotz Einvernehmlichkeit) doch Streitigkeiten oder sogar ein Rosenkrieg ausbricht, kann die Scheidung sich auch über mehrere Jahre ziehen.

Folgende Punkte beeinflussen die Dauer:

  • Einigkeit der Ehegatten
  • Vollständigkeit der notwendigen Dokumente
  • Vorhandensein eines Versorgungsausgleichs
  • Arbeitsweise von Bezirksgericht/Anwälte/Richter

Tipp: Zur raschen Durchführung des Verfahrens tragen noch vorhandene Scheidungsfolgevereinbarungen und Eheverträge bei. Hierzu werden im Vorfeld schon wichtige Entscheidungen und Regelungen getroffen, durch die Ungereimtheiten während des Verfahrens bei einvernehmlichen Scheidungen schneller geklärt werden können.

Gemeinsame Lösung führt zu weniger Streitereien

Zu einer einvernehmlichen Scheidung kommt es nur, wenn zwischen den Partner Einigkeit herrscht. Beim Auftreten von Komplikationen und Streitigkeiten könnte ein Besuch bei einem Mediator helfen. Mit dem Mediator wird versucht eine gemeinsame Lösung für das Problem zu finden. Dadurch könnte ein Rosenkrieg verhindert werden und verhärtete Fronten werden aufgeweicht. Mediatoren vermitteln, erklären und beraten die beiden Parteien – weitere Eskalationen werden dadurch oftmals verhindert. Vor allem bei gemeinsamen Kindern ist eine friedliche Scheidung für alle Beteiligten wünschenswert.

Höhe der Kosten

Auch wenn die Kosten bei der einvernehmlichen Scheidung im Vergleich geringer ausfallen, fließt dabei dennoch einiges an Geld. Anschließend erfahren Sie, wie tief Sie tatsächlich in die Tasche greifen müssen und wie Sie im Scheidungsverfahren Bares sparen können.

Als Prozessdienstleister beraten wir nicht rechtlich. Die Führung Ihres Scheidungsverfahren wird von Ihrem beauftragen Scheidungsanwalt (ein Rechtsexperte in Ehe- und Unterhaltssachen) durchgeführt. Die RINGFREI Prozessfinanzierung übernimmt sämtliche Risiken und finanziert Ihr Verfahren.

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